Vorbild sein beim Klimaschutz!

Von klimafreundlichen Verbrauchsmaterialien bis zur klimaneutralen Zertifizierung

 

Neben der Intensivierung von klimabezogenen Bildungsaktivitäten mit den verschiedenen Zielgruppen, können außerschulische Lernorte selber darauf achten so wenig klimaschädliche Gase zu emittieren. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, zum Beispiel:

  • Nutzung klimafreundlicher Verbrauchsmaterialien
  • Anschaffung einer klimafreundlichen Büroeinrichtung
  • Bestellung von klimafreundlichen Merchandisingprodukten
  • Verbrauch von Biolebensmitteln im Bistro, Café oder in der Mitarbeiterküche

Verschiedene Hintergrundinformationen und Handreichungen werden an dieser Stelle zur Verfügung gestellt und laufend ergänzt. 


Zertifizierung klimaneutrale Einrichtung

Neben diesen Möglichkeiten, gibt es die Möglichkeit die unvermeidbaren CO2 -Emissionen durch Ausgleichszahlungen kompensieren. Die Glaubwürdigkeit der Klimaschutzarbeit der Einrichtung wird gesteigert und damit die Einrichtung zu einem Vorbild für andere.

Den Leitfaden zur klimaneutralen Zertifizierung von Organisationen, Vereinen und Unternehmen können Sie hier herunterladen oder ansehen: PDF


Klima-Checker in der Freizeitenküche

Praktische Tipps, wie die Ernährungswende in der Freizeitküche gelingen kann

Die Essensplanung:

  • Teilnehmer*innen aktiv in die Essenplanung einbeziehen – Kochteams bilden, die einen Tag lang für die Mahlzeiten zuständig sind – vom Einkaufen (am Tag vorher) bis zum Zubereiten.
  • Nur zwei Fleischgerichte in der Woche.
  • Möglichst Gemüse als Hauptbestandteil einer Mahlzeit.
  • Einmal in der Woche Fisch berücksichtigen.
  • Bewährte Rezepte („das schmeckt allen“) auswählen, aber auch mal experimentieren.
  • Täglich frisches Gemüse, Salate und Obst.
  • Vollkornbrot und -brötchen machen satter.
  • Fürs klassische Abendbrot: weniger oder keine Wurst, mehr Frischkäse und Kräuterquark und vegetarische Brotaufstriche („das schmeckt ja wie Leberwurst“).

Weitere Infos zur nachhaltigen Freizeitküche