Großer Ausstrahlungseffekt auf der Bildungsmesse didacta in Hannover

Vom 20. bis 22. Februar 2018 präsentierte das Netzwerk der 16 BildungszentrenKlimaschutz seine Bildungsarbeit in Kooperation mit dem ANU Bundesverband auf der didacta in Hannover. Innerhalb dieses Zeitraumes informierten Mitarbeitende aus fünf der BildungszentrenKlimaschutz über das Projekt "BildungKlima-plus". Durch diese Öffentlichkeitsarbeit erreichte das Netzwerk eine bundesweite Ausstrahlung auf andere Bildungseinrichtungen. Viele Interessierte trugen sich auf Bundesländer-Karten ein, um in Zukunft weitere Informationen und Anregungen zu Bildung für Klimaschutz zu erhalten. Diese Zentren möchten weitere Zielgruppen ansprechen. Dadurch können viele weitere außerschulische Bildungszentren in ganz Deutschland zur Treibhausgasminderung beitragen. Wer über Klimawandel und Klimaschutz Bescheid wusste, konnte sich am Klima-Glücksrad versuchen.
Gern mitgenommen wurden unsere Bildungsmaterialien wie Aufkleber zum Energiesparen, Poster oder fertige Unterrichtseinheiten, um in außerschulischen Lernorten, Kitas oder Schulen das Thema Klimaschutz noch mehr zu bearbeiten. 


20. bis 22.02.2018: Projektstand auf der Bildungsmesse didacta in Hannover

Stand B21 in Halle 11: Das Netzwerk der 16 BildungszentrenKlimaschutz präsentiert seine Bildungsarbeit auf der didacta in Hannover und informiert über das Projekt "BildungKlima-Plus". Wer viel über Klimawandel und Klimaschutz weiß, kann am Glücksrad sogar etwas gewinnen. In Halle 11 können Sie auch unsere Netzwerk-Zentren und Partner-Dachverbände direkt kennenlernen:

  • das Nationalparkzentrum Multimar Wattforum am Stand F21
  • das Klimahaus Bremerhaven am Stand F 28
  • Deutsches Jugendherbergswerk am Stand D08
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald am Stand A32

Mehr Infos zur dicatca


16. & 17.01.2018: Strategie-Tagung auf dem NaturGut Ophoven

Bei einer Strategie-Tagung auf dem NaturGut berieten die Leitungen der 16 außerschulischen Bildungszentren aus dem Netzwerk, wie sie mehr für den Klimaschutz tun können. Bei dem Treffen ging es unter anderem um die Ermittlung des CO2-Ausstoßes der Einrichtungen, um Chancen zur Reduktion von CO2-Emissionen und um die bereits optimierten Bildungsangebote. Bernhard Marewski, Bürgermeister der Stadt Leverkusen: „Das Projekt zeigt anschaulich, wie Klimabildung vor Ort effektiv und nachhaltig verankert werden kann. Ich bin beeindruckt von den Fortschritten. Denn genau darum muss es in Deutschland jetzt gehen, also um die lokale Umsetzung von politischen Beschlüssen, wie die des Pariser Klimaabkommens.“ Mehr Infos


November 2017: Workshops in den Bundesländern

Miteinander voneinander lernen – das war das Motto der Workshops in den 16 BildungszentrenKlimaschutz. Jeweils eine Mitarbeiterin der Projektleitung vom Förderverein NaturGut Ophoven besuchte die Netzwerkzentren in den Bundesländern. Gemeinsam wurde über Projektmaßnahmen diskutiert.
Zum Beispiel analysierten die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ökostation Freiburg, welche Bausteine der Klimaschutzbildung sich in die existierenden pädagogischen Angebote integrieren lassen. Es fand ein anregendes Brainstorming zur geplanten Installation auf dem Ökostationsgelände statt, die das Thema Klimaschutz auf kreative Weise für Besucher visualisieren soll.
Im Multimar Wattforum in Tönning standen neu entwickelte Klimaschutz-Bildungsangebote im Mittelpunkt des Treffens. Darüber hinaus wurden mögliche Maßnahmen zur CO2-Einsparung – auch im Restaurant und Ausstellungsshop – diskutiert und gemeinsam Ideen entwickelt, um als Einrichtung in der Region Vorreiter im Bereich Klimaschutz zu werden.
Im Naturerlebniszentrum (NEZ) der Burg Schwaneck trafen sich der Geschäftsführer des Kreisjugendringes, der Leiter der Burg/Jugendherberge und der Jugendbildungsstätte, die Hauswirtschaftsleitung, Personal aus der Beschaffung, Hausmeister und Interessierte aus dem Bildungsteam zum Thema „Nachhaltigkeit und Klimaneutralität – wo stehen wir und wo kann es hingehen?“ Sie beschäftigten sich damit, wie nicht nur das NEZ, sondern der gesamte Standort Burg Schwaneck in Richtung Klimaneutralität weiterentwickelt werden kann.


Oktober 2017: Ausleihe von Wanderausstellungen

Die Blumberger Mühle (Brandenburg) und die evangelische Landjugendakademie (Rheinland-Pfalz) haben im Zuge der Beratung durch die Projektleitung die Wanderausstellung von Germanwatch e.V. „Klima? Wandel. Wissen! Neues aus der Klimawissenschaft“ ausgeliehen. Sie stießen damit auf großes Interesse der Besucher.